Badebekleidung

Badebekleidung

Als Badekleidung oder Badebekleidung wird eine Kleidung bezeichnet, die zum Baden oder Schwimmen gedacht ist. Im engeren Sinne gehören dazu also die Badehose beim Mann sowie die Badeanzüge und Bikinis (auch Monokini, Tankini etc.) bei der Frau. Ebenfalls als Badebekleidung gelten Badekappen und Badeschuhe, oftmals liebevoll auch Badelatschen genannt. Bademäntel werden eher der Homewear zugeordnet, Pareos und ähnliche Kleidungsstücke der Strandmode.

Die Entwicklung der Badebekleidung hängt eng mit den vorherrschenden moralischen Vorstellungen zusammen. Lange Zeit war es üblich, einfach nackt zu baden, dann allerdings nach Geschlechtern getrennt. Für Frauen ist jedoch schon aus der römischen Zeit eine zweiteilige Badebekleidung nachgewiesen.

Mit dem Aufkommen einer regelrechten Badekultur und der Schwierigkeit die Geschlechter zu trennen, entstanden die Vorläufer der Badekleidung, so wie wir sie heute kennen. Besonders die Damen sollten damit ihre Blöße bedecken. Die Stoffe aus denen die Badebekleidung gefertigt wurde, waren aus heutiger Sicht jedoch alles andere als ideal. Die Woll- und Baumwollstoffe sogen sich mit Wasser voll und waren beim Schwimmen eher hinderlich. Ihre wichtigste Funktion lag darin, vom Körper der Frau auch im nassen Zustand nicht zu viel zu offenbaren.

Heute soll die Badebekleidung die Form ihrer Trägerin besonders gut in Szene setzen. Jährlich sich ändernde Formen und Farben machen es möglich, tatsächlich von einer Bademode zu sprechen. Moderne Materialien sind vor allem leicht und trocknen schnell. Für Wettkampfschwimmer gibt es zudem Badeanzüge mit sehr geringem Wasserwiderstand.



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