Push-Up Bikini - ein sexy Blickfang für den Strand

Ein Push Up Bikini zaubert mehr Oberweite und lässt den Busen größer erscheinen. Auf diese Weise können 1 bis 2 Körbchengrößen hinzu gemogelt werden. Erfahren Sie mehr über den Push-Up Bikini: Weiterlesen...

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Mit einem Push-Up-Bikini die Blicke auf sich ziehen

Push-Up Bikini Oberteil (rot)
Von wegen Sittsamkeit am Strand! Die alten Vorstellungen davon, was geht und was tabu ist, wenn Mann und Frau den Sommer am Wasser verbringen, sind lange überholt. So lange zwar noch nicht, wie es ihn gibt, den einen BH, der mehr sein will, als nur eine Bademode, die bekleidet. Aber doch fast. Die Rede ist vom Push-Up-Bikini. Dem einen Bademoden-Oberteil, das seine Trägerin nicht nur kleidet. Sondern, das sie auf ganz besondere Weise in Szene setzt. Ihr Dekolleté.

Dem Busen mehr Volumen geben

Den Push-Up gibt es seit den 30iger Jahren des vorigen Jahrhunderts. Damals wurde er Wonderbra genannt. Ein BH, der die Brüste leicht nach oben wie zur Mitte drückt, also pusht, und damit ein üppiges Dekolleté modelliert. Und der ganz nebenbei vielen Frauen dazu verhilft, ein wenig schummeln zu können. Denn auch das kann der famose Büstenhalter: kleine Brüste größer wirken zu lassen.

Er schafft das Wunder durch ganz spezielle Schnittformen, wattierte Cups und Einlagen, Pads bzw. kleine Kissen aus Gel, Luft, Silikon oder Schaumstoff. Diese Maximizer schieben und formen die Brust zu einem Dekolleté, das mit Sicherheit auf Blicke am Meer oder See, dem Pool oder der nahen Beach Bar wirkt wie ein Magnet.

Für selbstbewusste Frauen

Bikinis zu tragen, war bereits ein Affront für viele Sittenwächter ihrer Zeit. Was also mussten sie empfunden haben, als die ersten Frauen im Push-Up-Bikini ins Wasser gingen und am Ufer die Aufmerksamkeit auf sich zogen. Skandal?! Vermutlich.

Es ist noch gar nicht lange her, da ersann der New Yorker Designer Israel Pilot den ersten Push Up. Er nannte ihn Wonderbra, ein Wort zusammengesetzt aus dem englischen Wort für Wunder (wonder) und dem französischen Wort für BH (brassier oder bra). Das erste Modell stellte Pilot 1935 vor, das Patent dafür meldete er sechs Jahre später an. 20 Jahre darauf wechselte seine Erfindung in den Besitz der kanadischen Lady Corset Company, eher sie in die Hände des US-amerikanischen Konzerns Sara Lee geriet. Ein Verkauf mit Folgen. Sara Lee steckte 1994 das damals 21 Jahre alte Model Eva Herzigová in den Wonderbra und ließ sie von riesigen Werbeplakaten mit den Worten grüßen "Hello Boys!" Der Rest ist eine der großen Erfolgsgeschichten der Unterwäsche-Industrie, die sich an den Stränden weltweit fortsetzt. Studien haben ergeben, dass sich bis zu 75 Prozent aller Frauen, die Push-Ups tragen, sicherer fühlen. Selbstsicherer.

Der Push Up Bikini ist bei Frauen und Männern beliebt

Möglich macht das die Eigenart des Push Up und seines Bikini-Ablegers, was gerade im Sommer besonders schön sichtbar wird. Die besondere Nahtführung bei den Upliftern unter den Binkini Tops hebt die Brüste dezent in die Höhe und schiebt sie zur Mitte hin ein klein wenig zusammen. Das wird erreicht, in dem der Stoff unterhalb der Brust besonders verstärkt wird. Das Ergebnis ist ein wohlgeformtes Dekolleté, das zu zeigen sich überall da anbietet, wo Frauen auf- und gefallen wollen. Ist schließlich einer der besten Wege, um auch sich selber zu gefallen und wohl zu fühlen.

Und mehr noch, hinter den eingenähten und Cups verbirgt sich die Möglichkeit, mit Einlegern aus Gel, Schaumstoff oder Luft die Brüste voluminöser erscheinen zu lassem. Das ist auf Dauer vielleicht nicht unbedingt komfortabel, denn die Kissen drücken gegen die Brust. Aber die Pads sind in den meisten Fällen nicht fest verarbeitet - und somit herausnehmbar. Wie es eben beliebt, gefällt und für Komfort sorgt. Nicht umsonst ist der Erfolg deshalb so schlagend. 2011 wurde deutsche Frauen danach befragt, welchen BH-Typ sie bevorzugen. Fast die Hälfte gab an: einen Push Up.

Welcher Push-Up eignet sich wofür?

Doch nicht für jeden Frauen-Typ ist ein Push-Up Bikini ohne Einschränkungen geeignet. Wir zeigen im Folgenden, was es für Modelle gibt und für wen was.

Mit Trägern:
Der klassische Push-Up-Bikini verfügt über Träger sowie eingenähtes Cups, meist selbst schon gefüttert, Bügel sowie Seitenstäbchen und Einlagen, die sich beliebig herausnehmen und einfügen lassen. Auch mehrfach übereinander. Oder in verschieden starken Schichten, denn auch das macht den Push Up Bikini zu eine der beliebtesten Bademoden. Bei den meisten Frauen sind die Brüste nämlich unterschiedlich groß. Das auszugleichen, ist mit einem Push Up kein Problem. Es gibt die Trägermodelle neben den klassischen Ausführungen u.a. auch als Neckholder und Triangel.

Ohne Träger:
Es gibt das Push Up Top auch in der trägerlosen Bandeau-Variante. In dieser verliert das Bikini Oberteil zwar seine Halte-Fähigkeiten ein bisschen. Dafür aber bietet er sich wunderbar an, um in einem trägerlosen Sommerkleid oder einem rückenfreien Hemd an eine Erfrischungsbar zu gehen oder einen Laden auf der Uferpromenade aufzusuchen, ohne sich erst umziehen zu müssen. Der Auftritt ist gesichert auffällig und sinnlich. Die meist niedrigen Mittelstege bei den Push-up Bikinis machen es übrigens möglich, dass Sie auch V-Ausschnitte tragen können. Er spitzt so nämlich nicht vor.

Kleine Brüste:
Machen wir uns nichts vor: Magazine und Fashion-Kritiker wollen uns weismachen, dass die perfekte Brust Körbchengröße B hat. Das ist Nonsens, denn nichts allein ist ideal, sondern alles für sich. Trotzdem darf man sich ruhig eine oder zwei Größen mehr für seine Oberweite wünschen. Dafür sind Push-Ups bestens geeignet. Neben einem prächtigen Dekolleté können die wattierten und herausnehmbaren Pads Brüste um bis zu zwei Nummern vergrößern. Aber Vorsicht, die Einlagen können unter Umständen nach einer Weile des Tragens schmerzen. Sollten Sie also merken, dass der Bikini Push Up Ihnen zwar große Freude bereitet, aber Ihre Brüste belastet, legen Sie einfach eine Pause ein. Apropos: Bunte Muster oder Details wie Fransen, Rüschen und Volants vergrößern eine Brust übrigens ebenfalls optisch.

Große Brüste:
Die meisten Push Up Bikinis werden für Frauen mit kleinen bzw. mittleren Cup-Größen angeboten. Doch mittlerweile gibt es sie auch für Größen bis 100E-Cup. Einen Push-Up zu tragen, ist ja schließlich nicht nur eine Frage der optischen Brustvergrößerung, sondern auch des Dekolletés. Wer trotzdem nicht fündig wird - keine Sorge. Es gibt auch noch andere Bikini-Modelle, die einen wonderbra effect haben. Mit einem Halbschalen-Oberteil (hoher, breiter Mittelsteg) oder einem Plunge-BH (tiefer Mittelsteg) erzielen Sie ein vergleichbares Ergebnis.

Pflegetipps

Wie Sie Ihren Push-Up-Bikini richtig pflegen, erfahren Sie hier: Pflegehinweise für Bademode

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