Bikini Oberteile

Kaum ist der Urlaub gebucht, schon stellt sich die Frage, ob der Wäscheschrank einen sexy Bikini beherbergt, um am Strand Eindruck zu hinterlassen. Welche Frau möchte nicht im knappen Strandoutfit die Blicke auf sich ziehen? Bikinis sind perfekt, um sich in der Sonne bräunen zu lassen. Weitere Infos & Kaufberatung...


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Klassiker aus der Antike

Dass der Bikini ein Klassiker der Bademode ist, zieht wohl niemand in Zweifel. Aber es heißt, er sei jünger als der Badeanzug. Der Franzosen Louis Réard hat ihn 1946 entwickelt und nach dem Bikini-Atoll benannt. Doch das entspricht nicht ganz der Wahrheit: Es gab den Zweiteiler schon in der Antike, wie Mosaiken aus dem 4 Jahrhundert n. Cr. in der Villa Romana del Casale in Piazza Amerinia in Sizilien belegen. Dort trugen neun von zehn dargestellten Sportlerinnen Bikini.

Die Römer wussten, wie man sich den Sommer schön macht. Und wir wissen es heute auch. Wieder, möchte man meinen, wo das knappe Badetextil viele Jahrhunderte in Vergessenheit und noch vor 50 Jahren oft und vielerorts in Verruf gewesen ist. Zu viel Haut, zu viel Körper - kurzum: zu lasziv. Doch es kam ihm niemand bei. Und heute - ist der Bikini aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Denn keiner kann es mit ihm in puncto Wandelbarkeit aufnehmen.

Raffinierte Bikini Zweiteiler machen den Sommer erst richtig sexy

Mit gutem Recht. Was wäre der Sommer ohne den frei kombinierbaren Zweiteiler aus raffiniertem Bade-BH oder Hemd und zauberhaften Höschen. Er macht im wahrsten Sinne frei, lässt uns Sonne, Brise und Wasser auf der Haut spüren. Er kleidet uns und macht uns sinnlich. Er bringt uns zur Geltung.

Ob kleine Brüste oder große, ob schmale Hüften oder etwas ausladender, ob schlank oder eher rundlich, ob kleiner Po oder Bäuchlein, schmale Beine oder kräftigere - jede Frau ist anders. Und so ist jeder Bikini. Aber keine Sorge, denn unter der Sonne hält der Markt für jeden Typ und jede Vorliebe etwas parat. Wir helfen euch, den richtigen Bekini zu finden.

Bikini bestellen - die Modelle im Überblick

Bikinis gibt's wie Sand am Meer. Na wunderbar, darf man ruhig ausrufen. Denn das erhöht die Chancen, den einen, perfekt sitzenden und zu mir passenden zu finden. Diese Bikini Tops und Höschen-Modelle gibt es:

Tops & Oberteile

Neckholder Bikini
Das Wort besteht aus dem englischen neck (Nacken) und to hold (halten). Ein Neckholder ist also ein Bikini oder BH, der im Nacken zusammen gehalten wird. Seine Cups sind häufig durch Bügel oder Unterbänder verstärkt.

Triangel-Bikini
Der Name weist auf die Cup-Form dieses Bikinioberteils hin. Sie sind dreieckig und werden mithilfe von schmalen Bändern am Rücken und im Nacken befestigt. Die Cups eines Triangel-Bikinis sind nicht verstärkt und eignen sich nur für kleine Brüste.

Bandeau-Bikini
Das Wort kommt aus dem Französischen und deutet auf die Eigenart dieses Bikini Tops. Es bedeutet so viel wie Streifen oder Band und meint beim Bikini: Er hat keine Träger. Bandeaus sind gerade geschnitten und inszenieren ein prächtiges Dekolleté. Ihren Halt bekommen sie durch seitliche, an den Cups anliegende Stäbchen. Aber Vorsicht, Bandeaus eignen sich nur für kleinere Brüste.

Bügel-Bikini
Wie der Name andeutet, sind die Körbchen beim Bügel-Bikini durch Drahtbügel verstärkt. Zusätzlich zu den verstellbaren Trägern, gibt das vor allem Frauen mit größeren Brüsten die Freiheit, sich am Strand oder im Wasser so zu bewegen, dass nichts verrutscht oder später schmerzt.

Bustier
Aus dem Französischen zu bust (Oberkörper, Büste). Ein Bustier schmiegt sich ganz eng an den Oberkörper und wird mit einem gummiartigen Unterband verstärkt. Die Cups sind bügellos. Bustiers haben einen sportlichen Touch.

Push-up Bikini
Pushen ist die englische Entsprechung für das deutsche nach oben drücken. Und genau das macht dieses Oberteil: Wattierte Cups und eingenähte Seitenstäbe drücken die Brüste dezent nach oben und zaubern so ein besonders augenfälliges Dekolleté. Das macht den Push Up Bikini für Frauen interessant, die ihr Dekolleté besonders betonen möchten.

Balconette Bikini
Das Hauptmerkmal der Balkon-Bikinis sind die weit außen angebrachten Träger. Zusammen mit den zusätzlichen Stützen in den Cups bekommt das Dekolleté mehr Fülle.

Tankini
Der Tankini ist eine Sonderform des Bikinis. Er besteht aus einem hemdartigen Bade-BH, dem sogenannten Tank Top. Und einem Höschen.

Höschen & Slips

Zu einem Bikini-Zweiteiler gehört natürlich der passende Bikinislip. Die folgende Übersicht zeigt die verschiedenen Arten von Bikinihöschen. Im Shop finden Sie die entsprechenden Artikel in der Kategorie Bikinislips und Bikinihöschen.

Panty
Der Panty ist der Klassiker unter den Bikini-Höschen. Er ist gerade geschnitten und hat relativ breite Seitenbünde. Er bedeckt den Po vollständig und einen Teil des Oberschenkels.

Hipster
Der Hipster ist im Grunde genommen wie der Panty geschnitten, aber wesentlich knapper.

Hotpants
Diese Form des Bikini-Höschens erinnert an Männershorts. Sie werden deshalb auch boy-leg genannt und haben sehr breite Seitenbünde und verdecken einen großen Teil des Oberschenkels.

Tanga
Der Tanga ist ein Slip mit extra schmalen Seitenbündchen. Er hat eine relativ niedrige Leibhöhe.

String
Der String ist, wie sein englischer Name string (Schnur) verrät, eine Sonderform des Tanga. Er besteht aus einem Stoffdreieck vorn, sehr dünnen Seitenbändern oder -bündchen und einer Schnur hinten, die nur die Gesäßfalte bedeckt. Der Po ist unverhüllt.

Brazilian
Der Brazilian, auch Microslip genannt, ist tief geschnitten und bedeckt nur den oberen Teil des Pos.

Welcher Bikini eignet sich für meine Figur?

Nicht jeder Bikini passt zu jeder Frau. Aber für jeden Typ und jede Größe gibt es ein passendes Gegenstück. Man muss nur Weniges dabei beachten:

Bikinis für kleine Brüste
Kleine Oberweiten sind wie geschaffen für Bikinis. Es bieten sich alle Bügellosen Modelle an - Neckholder oder Triangel-BHs. Sie unterstreichen die zierliche Figur. Passend sind natürlich auch Bandeaus. Und wer ein bisschen mit der Oberweite schummeln möchte, der greift am besten zu BHs mit Verzierungen wie Volants, Fransen oder Raffungen. Oder er wählt einen gut sitzenden Push-up mit gefütterten Cups bzw. Modelle mit herausnehmbaren Pads. Die polstern das Dekolleté optisch auf und verhelfen schnell zu einer Körbchengröße mehr. Auch bunte, helle Farben und große auffällige Muster lassen die Brüste größer wirken.

Bikinitops für große Brüste
Keine Sorge, auch für große Brüste gibt es viele geeignete Modelle. Wichtig ist: Eine große Oberweite braucht perfekten Halt und Unterstützung. Also besser nicht zu Triangel-Modellen oder Bandeaus greifen. Ideal sind Modelle mit vorgeformten Cups, empfohlenerweise BHs mit Vollschalen, mit Bügeln, breiten Trägern und Stegen oder einem Unterbrustband. Also Push-ups, Bustiers, Bügel-BHs, Balconettes. Es geht aber auch eine Nummer kleiner. Oder zwei. Sogenannte Minimizer sind wahre Wunder-BHs für Frauen, die es oben herum gern etwas weniger üppig haben. Zusätzlich helfen dunkle Farben und kleine Muster.

Breite Hüften, großer Po
Nicht jede Frau hat eine Sanduhr-Figur. Ist das schlimm? Niemals! Wer sich dennoch unsicher fühlen sollte - etwas breitere Hüften und einen etwas runderen Po kann man mittlerweile wunderbar kaschieren. Wie das geht? Mit Farben, mit Ablenkung und mit optischen Tricks. Ein Slip mit breiten Seitenbändern ist ein wahrer Größen-Verkleinerer. Natürlich gehen auch Pantys, aber sie wirken weniger elegant. Hohe Beinausschnitte können ebenfalls helfen, sie strecken die Beine optisch. Wichtig ist, das Höschen sollte nicht zu auffällig sein, am besten also auf Verzierungen und knallige Farbmuster verzichten. Damit werden Magnet-Blicke anderer vermieden. Die dürfen dafür ruhig auf der Oberweite ruhen. Ablenkung ist das Stichwort. Alles, was den Blick nach oben zieht, ist erlaubt.

Schmale Hüften, wenig Po
Mit Panties oder Hot Pants erscheint eine schmale Hüfte breiter und kurviger. Auch helle Farben und auffällige Mustern verhelfen zu mehr Kurven, optimal sind Querstreifen. Gut eignen sich auch Bikinihosen zum Binden an den Seiten. Oder Rüschen und Volants.

Bauch kaschieren
Ein Bäuchlein ist kein Grund, auf einen Bikini zu verzichten. Inzwischen gibt es Beachwear mit Shape-Funktion. Ein hochsitzender Taillen-Slip wirkt ebenfalls Wunder. Wer sich dennoch nicht heran traut an den klassischen Zweiteiler, der kann auf einen Tankini zurückgreifen. Das BH-Hemd verdeckt den Bauch ganz einfach. Und wenn man sich sonnen möchte, rollt man den Top einfach ein wenig nach oben.

Pflegetipps für Bikinis

Vorsicht, Bikinis reagieren empfindlich auf unsachgemäße Behandlung! Bikinitops und -höschen bedürfen einer schonenden Pflege, damit Sie möglichst lange Freude daran haben. Bitte beachten Sie unsere Pflegehinweise für Bademode!