Bademode & Swimwear

Schön bunt und farbenfroh, das ist die aktuelle Bademode. Angesagte Trends sind in diesem Jahr Badeanzüge und Bikinis in knalligen Farben, mit exotischen Palmenprints, fröhlichen Punkten oder auffälligen Mustern.


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Bikini oder Badenanzug? Oder doch besser einen Tankini tragen dieses Jahr, wenn der Sommer den Duft von Meer und See in unser Gemüt weht? Und dort einen Blick wachkitzelt, der so sicher in die Schubläden unserer Wäsche-Schränke führt wie die warmen Monate uns ans Wasser: Was habe ich, was hätte ich gern? Was möchte ich in diesem Sommer tragen? Das ist die große Saison-Frage. Antworten darauf gibt es bekanntlich wie Sand am Strand. Aber keine Bange, es ist gar nicht so schwer, die passende Kleidung für unsere Badetage zu finden.

Wegweiser zum passenden Swimwear Outfit

Ein paar wenige Fragen sind es nur, und mit den Antworten dazu wird sich in Windeseile eine genaue Vorstellung davon ergeben, was sein könnte und was unter Umständen besser vielleicht nicht. Eine erste Frage ist die nach dem Anlass: Möchte ich einfach nur schwimmen gehen? Oder soll mich mein Wasser-Outfit auch an den Poolrand, den Strand oder die Uferwiese begleiten? Oder vielleicht sogar auf die Wassernahe Promenade, ins Café bzw. an eine Erfrischungsbar?

Eine zweite Frage zielt auf mich ab. Welcher Hauttyp bin ich, hell oder dunkel. Was an mir möchte ich betonen, was vielleicht gern ein wenig kaschieren. Wie groß sind meine Brüste. Welche Farben mag ich, welche stehen mir. Und schließlich die dritte Frage: Was hält der Markt für Damen Bademoden denn eigentlich für mich bereit?

Der Antworten darauf nebeneinander gestellt, funktionieren wie ein Wegweiser durch das reichhaltige Angebot. Versprochen! Wer dann auch noch beherzigt, wie man die neuen Stücke sachgemäß pflegt, der darf natürlich auch im kommenden Jahr wieder einen Blick auf seinen Strand- und Bademodenbestand werfen. Aber er muss dann nicht.

Damen Bademode im Onlineshop: Überblick über das Angebot

Fangen wir damit an: Was ist an Swimwear und Beachwear eigentlich im Angebot? Der Klassiker ist der Badeanzug. Er ist ein Einteiler und bedeckt Brust, Bauch, Po und Scham. Seine Geschichte ist so lang wie wechselhaft. Mal war er alles, was es fürs Wasser gab: ein Musthave für Frauen und für Männer. Ihn zu tragen, war eine moralische Frage. Und eine praktische. Vor nicht einmal hundert Jahren ging man ins Wasser vor allem, um sich körperlich zu ertüchtigen.

Er war aber auch mal out, genau aus diesen Gründen und zu einer Zeit, als man plötzlich ans Wasser kam, um sich unter die Sonne zu legen und zu zeigen. Frauen stiegen auf Bikinis um, das war jetzt auch eine Frage des Style, Männer auf Badeshorts. Vor wenigen Jahren feierte er ein applaudiertes Comeback, jetzt ist er wieder en vogue. Denn er ist nicht nur praktisch, sondern auch ein ausgewiesener Figurschmeichler.

Ein anderer Klassiker, obwohl viel jünger, ist der Bikini. Er ist ein Zweiteiler und besteht aus einem Bade-BH und einem Höschen. Es gibt ihn in allen erdenklichen Oberteil-Varianten - Triangel, Neckholder, Bügel, Push-Up. Natürlich auch in allerhand Unterteil-Ausführungen, als Höschen in der Rio-Variante, als Hüftslip und Taillen-Slip, mit Schnürungen und Cut-outs. Es gibt ihn selbstverständlich auch als Bikini-String und in unzähligen Farben wie Mustern.

Er ist das meistgetragene Bekleidungsstück in Wasser-Nähe. In der Regel freilich aus ästhetischen Erwägungen, weniger aus praktischen. Bei ihm geht es oft um Style. Das unterscheidet ihn vom Badeanzug. Obwohl man natürlich auch in Bikini-Top und Bade-Slip hervorragend schwimmen und im Badeanzug eine zauberhafte Figur machen kann.

War es das? O, nein! Das Sortiment an weiteren Modellen ist Legion. Man kann zum Beispiel auch ein BH-Badehemd und Höschen miteinander kombinieren, oft eine Frage der Figur. Das wäre dann ein Tankini. Es lassen sich auch Bikini-Oberteil und Höschen miteinander kombinieren, was sich bei unterschiedlichen Körperproportionen anbietet. In diesem Fall trägt frau einen Mixkini.

Eine letzte Überlegung gibt es noch, denn Badenanzug und Bikini - die lassen sich doch auch noch hervorragend mit Anderem kombinieren. Soll es schnell mal ins Restaurant, ins Café, einen Strandshop oder an die Bar gehen, dann bieten sich neben den modernen Beinkleidern wie Jeans, Rock oder Stoffhose natürlich und hervorragend Tunikas, Pareos, Ponchos, Kaftane, Blusen, Kleider, Strandhosen oder Wickelröcke als Begleiter hervorragend an.

Sie verhüllen dezent, sie entwerfen neue Silhouetten. Und sie können auch verbergen, was frau vielleicht gern verbergen möchte. Hand aufs Herz, nobody is perfect. Und muss es ja auch gar nicht sein. Schönheit ist schließlich keine Frage mit nur einer Antwort.

Passende Beachwear für jeden Anlass

Kommen wir zur zweiten großen Frage: Zu welchem Anlass bietet sich was an? Natürlich steht über allem: Alles darf und kann. Doch manches eignet sich für jenes und dieses besser. Wer zum Beispiel vor allem ins Wasser geht, weil er gern schwimmen möchte, der ist mit einem Swimsuit besser beraten als mit einem Bikini. Er verrutscht weniger und schmiegt sich enger an den Körper an. Die gleichen Überlegungen funktionieren auch an Land. Sie wollen gern Beachvolleyball spielen - dann eher ein Sport-Bikini wählen als einen herkömmlichen. Einen Slip, der gut und eng sitzt. Und ein Oberteil, das ihre Brüste stützt und Nacken wie Rücken entlastet. Auch darin kann man gefallen und sexy aussehen. Unbedingt sogar, denken Sie nur an die Profi-Beachvolleyballerinnen.

Ansonsten gilt: Tragen, was Spaß macht. Wer gern angeschaut werden möchte - dann unbedingt einen Bikini wählen. Ein ebensolcher Hingucker sind auch Tankini und Mixkini. Die haben wie auch der Badeanzug den Vorteil, verhüllen zu können, was einem vielleicht als unvorteilhaft erscheint. Aber wie gesagt, was heißt das schon, unvorteilhaft.

Bademode für jeden Figurtyp

Zu jedem Typ und jeder Körperform gibt es immer einen begeisterten Blick. Und selbstverständlich auch das passende Bademodell und die adäquate Farbe oder das entsprechende Muster. Hier sind ein paar Faustregeln:

Es gilt, je heller der Hautton, desto gedeckter sollten die Farben sein. Und umgekehrt. Bei einem hellen Teint bieten sich als Farbton am beach zartes Gelb, warme Rottöne, Grüntürkis oder ein dezentes Grün an. Mittelhelle Hauttypen können je nach Haarfarbe auf rötliche Farbtöne, Purpur, Pink oder Magenta zurückgreifen. Sie harmonieren gut mit dem eher südlichen Frauentyp. Bei Nordlichtern setzen milde Brauntöne den Teint gut in Szene. Und wer eher der dunkle Typ ist, dem ist die Wahl einfach gemacht. Weiß oder Schwarz passen hervorragend.

Für kleine Brüste

Kleine Brüste brauchen keinen besonderen Halt. Es eignen sich also Bandeau-Bikini, Triangel Bikini und Neckholder Bikini. Und wer ein bisschen schummeln möchte bei der Größe, für den gibt es mittlerweile auch die passenden Oberteile, zum Beispiel einen Push-Up Bikini mit wattierten Cups.

Bei großen Brüsten sollten Halt und optimale Unterstützung im Vordergund stehen. Also Bikini-BHs oder Badeanzüge mit breiten Trägern, Formbügeln, vorgeformten Cups, einem Unterband und breiten Stegen.

Breite Hüften kaschieren

Für etwas breitere Hüften und größere Po's gilt: Finger weg von Strings und Pantys. Je unauffälliger das Bikini-Höschen, desto besser. Breite Seitenbänder und hohe Beinausschnitte sind optimal. Sie strecken die Beine und zaubern eine schlankere Silhouette. Dafür kann man es obenrum krachen lassen. Leuchtende Farben, auffällige Prints und Muster lenken den Blick nämlich weg von Po und Hüfte. Ein weiteres Zaubermittel sind Pareos. Man kann sie tragen wie Röcke oder leichte Hosen.

Pflegetipps für Ihre Bademode

Bikinis und Badeanzüge mögen robust erscheinen, sind aber kleine Sensibelchen. Sie reagieren empfindlich auf Chlor, Salz, Sonne, Cremes und zu heißes Waschen oder Trocknen. So aber mögen Sie es: gleich nach dem Baden trocknen, dann gibt es keine Stockflecken. Am besten mit der Hand waschen und den Kontakt mit Cremes vermeiden. Also erst dann in Bikini oder Badeanzug schlüpfen, wenn die Haut die Sonnencreme aufgenommen hat. Und wer seine besten Sommerstücke trotzdem in die Waschmaschine stecken will, der sollte beachten: kein Weichspüler, nicht über 40 Grad waschen, am besten in einem Säckchen waschen und nicht auf der Heizung oder in der Sonne trocknen. Das bleicht die Farben und leiert den Stoff aus. Bitte beachten Sie daher folgende Hinweise:

Waschen
Wichtig: waschen Sie Ihre Badeanzüge und Bikinis wenn möglich mit der Hand - mit mildem Waschpulver oder Haarwaschmittel in lauwarmem Wasser. Die elastischen Materialien der Bademode mögen nämlich keine Waschmaschine. Falls es aber doch sein muss, dann nicht über 40 Grad und benutzen Sie ein Säckchen. Schleudern und Weichspüler sind tabu!

Trocknen
Wickeln Sie Ihre Bikinis und Badeanzüge in ein Handtuch und trocknen sie es am besten liegend im Schatten. Das schont die Farben und schützt die Passform vor Ausleiern.

  • nicht auf der Heizung trocknen
  • nicht in der Sonne trocknen lassen
  • nicht auf die Wäscheleine hängen, sonst leiert der Stoff aus


Sand auswaschen
Versuchen Sie den Sand nicht herauszuwaschen. Es genügt, den trocknen Badeanzug oder Bikini mit einem Fön auf leichter und kalter Stufe einmal ordentlich durchzupusten.

Sonnencreme
Sonnencreme kann unter Umständen unschöne Flecken hinterlassen, wenn sie mit Badebekleidung in Berührung kommt. Cremen Sie sich also erst ein und warten Sie etwa 30 Minuten. Dann ist der Sonnenschutz in die Haut eingezogen.